NEWSTICKER

Newsarchiv 2000-2001

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THE – NEWSCENTER

News Aktuell


Wie wichtig ist Ausdauer ?Wie wichtig ist Ausdauer für die kommende Saison ?
In der 3. Herren laufen die Saisonvorbereitungen zur Verbesserung der Kondition u.s.w.,
die hier neben der 1.Herren etwas ernster genommen werden als in den anderen Teams,
bereits auf Hochtouren.
Beim Alsterlauf (10 km) am Sonntag verbesserte Uwe, der den Hamburger-Lauf-Cup und den Berlin-Marathon im September zur Saisonvorbereitung nutzt, seine persönliche Bestzeit auf 36 1/2 Minuten.
Jetzt wo noch André zum Team zugestoßen ist, ist dieses Team insgesamt sehr laufstark und müsste dies nur noch in entsprechende Matchvorteile an der Platte umsetzen können.
Schade nur, dass die Sätze jetzt immer so kurz sind…
Die Frage ist somit, braucht man beim Tischtennis überhaupt noch nennenswerte Ausdauer ?
Dazu zur Erinnerung, welche Teams an der Kondition arbeiten:
Bei den Cyclassics vor zwei Wochen z.B. waren 4 *Spieler der 1. Herren, 1*Spieler der 2. Herren und 2*Spieler der 3. Herren am Start – andere Teams dieses Jahr noch Fehlanzeige. Spricht das schon für sich ?.
Die 2. Herren zeichnete sich diesen Sommer allerdings noch durch gelegentlich komplettes Auftreten beim Stadtparkfußball aus.

Uwe


Das Vorgabeturnier 2001 – soweit die Füße tragenAm 25.8. ab 11:00 trudelten langsam aber sicher mehr und mehr Eilbecker und
WTB’ler ein –  so viele wie noch nie (38) und auch so viele neue Gesichter wie noch nie.
Das führte dazu, daß erstmals ein gegenseitiges Vorstellen der Neuen stattfand …
Die 8 Gruppen waren auch schnell ausgelost und die Party begann … mit viel Eifer und
Einsatz haben wir alle versucht, den großen Ball dann doch so zu beherrschen, daß die 21
zuerst erreicht waren. Nach vielen, schweisstreibenden Spielen standen die Teilnehmer zu Haupt-
und Trostrunde fest, die dann im KO System gegeneinander antraten. Dabei gab es denkwürdige
Spiele wie Michi „die Gummiwand“ gegen Karsten R. (natürlich gewann Michi), bis dann die
süchtigen Johannes und Christopher als Endspielteilnehmer feststanden. Trotz Vorgabe war es ein
spannendes Spiel, das Johannes mit 2:0 für sich entschied. Das Einzelturnier der Trostrunde
gewann ein junges, weibliches Talent gegen Michael Struck.
Zwischendurch gab es noch Auflockerung durch ein Doppelturnier … die Partner ausgelost,
die Vorgabe addiert – auch hier viel Spannung und Spass. Es setzten sich dann
Houman / Michael Struck  mit 2:0 gegen Norbert / Johannes durch.

Das anschliessende gemeinsame Essen (vielen Dank an alle, die Salate, Brot
etc. mitgebracht haben,  es war echt lecker !) zog sich dann bis spät hin – zwischendurch wurde
durch Uwe nochmal der Biervorrat ergänzt, da einfach zu viele durstige Kehlen dabei blieben.
Es war das schönste und denkwürdigste Vorgabeturnier bisher – das lässt fuer das kommende
Jahr hoffen.

Johannes


Jugend-Vereinsmeisterschaften der SG Eilbeck/WTB 61Die Halle Ritterstr. stand am 7.Juli ganz im Zeichen unseres TT-Nachwuchses. In vier Konkurrenzen wurden die Besten ermittelt, natürlich nach den neuen Regeln, große Bälle und Sätzen bis 11.
Bei den Mädchen gewann unser Neuzugang Katharina Kruppa mit 3:1 Sätzen gegen Madeleine Peix. Auch bei den Schülern siegte mit Daniel Culci ein Neuling. Robert Schwampe konnte mit dem 2.Platz überzeugen. Bei den Schülern, die z.Z. noch nicht für den Punktspielbetrieb gemeldet sind waren auch schon überzeugende Leistungen festzustellen. In dem spannendsten Finale des Tages gewann Andreas Haumann gegen Kay Runné nach Abwehr von Matchbällen noch mit 14:12 im 5.Satz. Seinen letzten Auftritt bei den Jungen bevor er ab September die 5.Herren des THE verstärkt beendete Sebastian Stegemann mit dem Titel, den er überraschend deutlich gegen Nicolas Pauly mit 3:0 errang. Bei den jüngeren Teilnehmern wurde auch mit Feuereifer um die TT-Olympiade, bestehend aus 10 Disziplinen, die mit dem Tischtennis weitestgehend zu tun haben, gekämpft. Als vielseitigste stellte sich hier Madeleine Peix heraus.
Insgesamt hat die Veranstaltung Lust auf die neue Saison trotz oder gerade wegen der Regeländerungen gemacht. Mein spezieller Dank gilt noch Julia Dunker und Sebastian Stegemann, die uns bei der Durchführung hervorragend unterstützt haben.

Karsten Reinecke


Hamburger Spritzer – THE Herren in LandauEin wunderbares TT-Wochenende verbrachte das dreiköpfige Team des TH Eilbeck bei den inoffiziellen deutschen Pokalmeisterschaften in Landau. Hellhörig war man in Eilbecker Kreisen geworden, als der Veranstaltungsort bekannt wurde, gibt es in ihren Reihen doch einen Turnierhungrigen namens Michael Landau. Wenn schon eine Stadt nach einem benannt wird, sollte man zu so einem Anlass nicht fehlen. Mangels weiterer Hamburger Interessenten in der A-Klasse hatte man die Tickets durch die Meldung schon in der Tasche. Die Pfalz mit seinen Burgen und Wäldern entpuppte sich dann bei Traumwetter als Urlaubsparadies, so dass es zu verschmerzen war, dass die Einsätze in der Halle bei nur einem Satzgewinn in neuer deutscher Rekordzeit absolviert wurden.

KR

Inoffizielle deutsche TT-Vereinspokalmeisterschaften
am 24.05. – 27.05.2001 in Landau/ Pfalz

Die Anreise nach Landau war natürlich, wie gewohnt, entspannend und zugleich gut geplant, teilweise mit der Bahn (diesmal ohne Notbremse!) und teils mit dem Auto von Michael. Nachdem die TT-Örtlichkeiten in Landau sondiert wurden, war die Weiterfahrt zum Ort der Unterbringung nach Landau-Mörzheim ein Selbstgänger. Unser zuverlässiges Kirsche-Peil-Navigationssystem zur Familie Grönert funktionierte in bestechender Präzision. Übrigens, die Unterbringung in Form eines Apartments war genial.
In Sachen Tischtennis (THE-Team, Klasse A: Karsten Reinecke, Michael Landau und Carsten Manthey) zeigte sich, daß die anderen vermutlich alle paar Klassen höher spielten oder war die Qualifikation in Hamburg zu hart, die Sätze zu lang (also, wären die Sätze bis 11 gegangen, wären wir wahrscheinlich knapp im Viertelfinale gegen „TTC Grenzau“ gescheitert!), die Bälle zu groß, falsches Material oder wurden einfach die Prioritäten anderweitig gesteckt!
Zumindest wurde das Rahmenprogramm äußert variabel gestaltet. Die Eisdielen wurden einer strengen Qualitätskontrolle (a la Jonny Weismüller) unterzogen. Die Weinberge und Burgen im Umkreis von 30 km wurden stilgerecht im Kirschenklopper-Trikot und Belmondo-Schuhen erklommen. Die kulinarischen Köstlichkeiten der Region wurden ebenfalls getestet (Flammenkuchen usw.).
Skat wurde natürlich ausgiebig, zum Teil im Freibad, gezockt.

Alles in allem, ein extrem gelungenes „Weltcup-TT-Turnier“, verpackt als Kurzurlaub.

CM


Zwölf goldene Regeln für den Tischtennis-Spieler1.) Sei nie pünktlich am Treffpunkt. Denke an das Glücksgefühl Deiner Kameraden, wenn Du, auch verspätet, doch noch eintriffst.

2.) Komme bei Heimspielen erst dann in die Halle, wenn die Tische aufgebaut sind. Beachte: Mannschaftsführer und Funktionäre sollten auch etwas tun.

3.) Sei kein Modemuffel. Verhindere durch kreative Sportkleidung ein einheitliches Bild der Mannschaft. Uniformen konntest Du noch nie leiden.

4.) Bestreite den ersten Satz Deines Spiels stets im Trainingsanzug. Aufwärmen vor dem Kampf kostet Kraft. Und wer vergeudet diese schon nutzlos.

5.) Versuche nie, Aufschläge zu machen, die den Regeln entsprechen. Es sind nur wenige, die korrekte Aufschläge beherrschen. Warum solltest gerade Du zu den Auserwählten gehören?

6.) Betrachte einen Netzroller als ein von Gott gewolltes, unabwendbares Ereignis.  Der Versuch lohnt nicht, ihn noch zu erreichen. Fluche lieber, das beruhigt!

7.) Denke immer daran, dass sich unermüdlicher Einsatz nicht auszahlt und Dein Team überraschen könnte. Und wer liebt schon Überraschungen?

8.) Wenn Du spielst, erwarte von Deinen Freunden Anteilnahme und Beifall.  Ist es zu Ende, ziehe Dich sofort zurück. Du brauchst Ruhe.

9.) Halte Dich vom Schiedsrichteramt zurück. Bei Deiner Spielstärke hast Du es nicht nötig, Domestikenarbeit zu leisten.

10.) Verlasse nach Deinem letzten Match sofort die Halle und gehe duschen.  Es ist ein erhebendes Gefühl, den anderen beweisen zu können wie unabhängig man ist.

11.) Lasse kurz vor dem Wechseltermin verlauten, dass Du Dich verändern willst. Vielleicht werden die Verantwortlichen (endlich) wach und machen ein Angebot.

12.) Geschieht dies nicht, verlasse den Verein. Er hat Dich als Mitglied nicht verdient.


Saisonabschlußbericht 2000 / 2001Die Saison 2000 / 2001 ist zu Ende und man fragt sich, was dieses Jahr anders war, als in den vorangegangenen.

Zum Ersten war es die letzte Saison mit den kleinen, 38 mm Bällen. Man wird sehen, wie sich der Einzelne mit den großen 40 mm Bällen zurechtfinden wird. Weiterhin könnte es die letzte Saison mit der herkömmlichen Zählweise bis 21 gewesen sein. Eine endgültige Entscheidung steht hierzu noch aus und wird voraussichtlich noch in der Sommerpause getroffen werden. Es ist jedoch nicht auszuschließen, dass ab der neuen Saison auch für die unteren Klassen die Sätze auf 11 Punkte (bei 3 Gewinnsätzen) verkürzt werden.

Weiterhin haben die 1. und 4. Mannschaft erfahren dürfen, dass der seit ca. 10 Jahren anhaltende Aufwärtstrend vorerst gestoppt wurde. Beide Mannschaften beendeten die Saison auf einem Abstiegsplatz, wobei zumindest bei der 4. Mannschaft der Klassenerhalt am grünen Tisch sehr wahrscheinlich und auch bei der 1. Mannschaft nicht ausgeschlossen ist.
Die 2. Mannschaft konnte erstmals bis zum letzten Spieltag um den Aufstieg mitspielen, der durch einen Fast-Patzer von HNT (9:7 im letzten Spiel gegen Buxtehude – bei 8:8 wäre die Zweite aufgestiegen) greifbar nahe war.

Zu den o.g. Veränderungen kommen für die nächste Saison einige personelle Änderungen. Thorsten Vehslage wird nächste Saison nicht mehr bei uns spielen, Michael Höfling geht beruflich nach Berlin und Marco Stolz hört ganz mit dem Tischtennis auf.

Wir hoffen, dass wir die Abgänge durch unsere Neuzugänge Holger, Udo und Jörg kompensieren können. Zusätzlich kommt aus der Jugend Sebastian zu den Herren. Mit Sven, Filip, Sebastian, Wolfgang wird es dieses Jahr erstmals eine 5. Mannschaft geben. Die Mannschaft wird noch mit Spielern aus der Hobbygruppe ergänzt, weiterhin wird derzeit versucht Jörg Reschke für die Position 1 zu montieren.

Aus der Hobbygruppe haben sich derart viel Spieler gemeldet, die am Punktspielbetrieb teilnehmen wollen, dass derzeit noch überlegt wird, eine weitere zusätzlich Mannschaft aus Hobbyisten aufzustellen. Mal sehen, ob es von der Personaldecke reicht.

Für die 5. und vielleich 6. Mannschaft konnte eine weitere Trainings- / Punktspielzeit am Montag ab 19:00 in der Richardstr. gesichert werden. Hier kann neben dem Punktspielbetrieb auch zusätzlich noch trainiert werden.

Ich bin auf jeden Fall auf die neue Saison mit all den Veränderungen gespannt, hoffe jedoch, da ich aus familiären Gründen etwas kürzer treten will (muß), dass ich einen Teil der Abteilungsarbeit auf andere zusätzliche Schultern abladen kann.

Hierbei möchte ich mich insbesondere bei Karsten R. bedanken, der derzeit auch noch einen großen Teil der Organisationsarbeit im Erwachsenenbereich für mich übernommen hat.
Insbesondere werden Freiwillige für die Planung des Grillen nach dem Vorgabeturniers gesucht. Freiwillige bitte melden bei MStehn@aol.com

Matthias Stehn
31.05.2001


Kurze Sätze bis 11: Alle Neuerungen der ITTF in der Übersicht
Zusammenfassung: Erläuterungen zu den Änderungen der neuen ZählweiseDer Tischtennis-Weltverband ITTF hat mit Wirkung zum 01.09.2001 eine Änderung der Zählweise beschlossen. Teile dieser Neuregelung sind in verschiedenen Medien veröffentlicht worden.

Seit dem 9. Mai liegen dem DTTB die genauen Texte der geänderten Bestimmungen vor.

Im Folgenden werden die Neuerungen von der ITTF wie folgt zusammengefasst:

– Ein Satz endet bei 11 Gewinnpunkten
– Bei 10:10 geht ein Satz in die Verlängerung, in der man zum Sieg zwei Punkte Vorsprung benötigt
– Die Anzahl der notwendigen Satzgewinne für den Gewinn eines ganzen Spiels soll ungerade sein
– Das Aufschlagrecht wechselt alle zwei Punkte, nur in der Verlängerung wechselt es nach jedem Punkt
– Im Entscheidungssatz werden beim Erreichen des fünften Punktes die Seiten gewechselt, wobei dann auch im Doppel der Rückschläger gewechselt wird
– Die Zeitspielregel tritt in Kraft, wenn ein Satz nach 10 Minuten noch nicht beendet ist, es sei denn beide Spieler haben bereits 9 Punkte oder mehr erreicht.
– Nach jedem Satz werden die Seiten gewechselt, die Spieler können dabei jeweils eine Pause von bis zu einer Minute einlegen.
– Die ,Handtuchpause‘ kann in jedem Satz nach 6 Punkten genommen werden; dazu noch beim Seitenwechsel im Entscheidungssatz
– Die Regelungen zum Time-Out bleiben bestehen wie bisher (einmal eine Minute pro Spiel)
Die Anzahl der Gewinnsätze werden von der ITTF für die verschiedenen ITTF-Wettkämpfe noch festgelegt.

Der europäische Verband (ETTU) hat für seine Wettkämpfe bereits die folgende Anzahl
von Gewinnsätzen beschlossen:

Mannschaftswettkämpfe: Alle Spiele 3 Gewinnsätze

Individualwettbewerbe: Einzel 4 Gewinnsätze, Doppel 3 Gewinnsätze

Die Entscheidung über den Zeitpunkt der Einführung der neuen Zählweise im Bereich des DTTB fällt anläßlich der Bundeshauptversammlung am 09./10.06.2001 in Titisee-Neustadt. Das Präsidium des DTTB favorisiert, die Anzahl der Gewinnsätze analog zur ETTU festzulegen.


Die 4. Herren gewinnt 9:0 gegen SC Vier- und Marschlande 2 –
ist aber trotzdem abgestiegen! Der Warum-Bericht.
Auf der Suche nach den Gründen für die nicht so erfolgreich verlaufene Saison und dem zwangsläufigen Abstieg ergaben sich folgende Fragen:

1. Spieltag Warum spielt in unserer Bezirksligastaffel ausgerechnet eine Mannschaft mit Hamburgliga-Niveau?
2. Spieltag Warum sahen wir gegen unsere heutigen Gegner bloß wieder so „alt“ aus?
3. Spieltag Warum gewinnen Spieler trotz massenhaft falscher Aufschläge auch noch ihre Spiele?
4. Spieltag Warum konnten wir nur das Abschlußdoppel nicht gewinnen, um wenigstens einen Punkt mitzunehmen?
5. Spieltag Warum spielten wir heute schon wieder gegen einen Aufstiegsaspiranten und blieben absolut chancenlos?
6. Spieltag Warum war es in der Halle bloß so kalt, sodaß wir richtig frostig spielten, aber wenigstens das erste Mal ein Punktspiel gewinnen konnten?
7. Spieltag Warum schafften wir es, am 7. Spieltag mit 7 Spielern lediglich 6 Spiele zu gewinnen?
8. Spieltag Warum war es in der Halle derart dunkel, daß uns der Blick für den dringend benötigten Sieg versperrt blieb?
9. Spieltag Warum tun wir uns trotz anfangs deutlicher Überlegenheit auch gegen schwächere Mannschaften bloß so schwer?
10. Spieltag Warum spielen Mannschaften ausgerechnet gegen uns das erste und einzige Mal in Bestbesetzung?
11. Spieltag Warum brauchten wir elf Spieltage, um einen überzeugenden Sieg zu landen?

Darum hat es auch nur zu mageren 16 Punkten und dem viertletzten Platz gereicht, der uns im kommenden Jahr lediglich für die Kreisliga qualifiziert.
Aber warum sollten wir nicht mit etwas Glück trotzdem der Bezirksliga erhalten bleiben… ;-))

JT


2. Herren 9:4 beim Harburger SC 2 – eine kurze BilanzJa, nun, was soll ich noch tolles schreiben ? Die Luft ist raus – Saison beendet.

Noch ist ungewiss, ob HNT ihr letztes Spiel gewonnen haben. Wir haben zweimal gegen unseren schärfsten Aufstiegskonkurrenten verloren: also sind die Stärkenverhältnisse geklärt ! Aufstiegsreif für die 2.LL waren beide sicherlich nicht und das trotz der seit langem stärksten Saison einer 2.Mannschaft beim TH Eilbeck. 31:13 Punkte lautet die stolze Abschlussbilanz – wahrscheinlich Platz 3 !!!

Nun kurz zum Spiel:
Wir haben unsere letzte Pflichtaufgabe erfolgreich bestanden, wobei wir mit 2 Ersatzspielern gestärkt beim Gegner in der „Eissporthalle“ des SC in Harburg aufgelaufen sind.
2:1 Doppel vorweg, Olli oben 2:0, Matthias leider 0:2, die Mitte mit Christopher und Dieter 4:0 (stark!), Houman 0:1 und Karsten P. 1:0. Das war das unspektakuläre 9:4 ! Vielen Dank den Ersatzleuten, daß sie diesen unangenehmen Gang mitgemacht haben.

Nächste Saison wartet der 40mm Ball auf uns und die Karten werden neu gemischt. Sicherlich wird die 2.Mannschaft mit einer Runderneuerung aufwarten können, Olli geht wohl in die 1.Herren, 2 Youngster kommen dafür nach und nichts spricht dagegen, dass man auch die nächste Saison im oberen Mittelfeld mitspielen kann.

So, ich verabschiede mich als Ex-Kapitän dieses tollen Teams, danke allen meinen Teamkollegen für eine tolle Saison und tschüss…jetzt gehts gleich los für 2 Wochen nach Blavand und Esbjerg, wo höhere Aufgaben auf uns warten ! 🙂

Olli


Der Marathon-BerichtTHANKS !!!
auch wenn ich nicht Jeden auf der Strecke aufgrund der Massen an
Zuschauern sehen konnte und nicht genau weis, ob Du es (z.B. nach der
Superfete am Samstag bei Christopher) rechtzeitig aus dem Bett geschafft
hast, ein herzliches Danke für Deine Unterstützung.
Diejenigen, die ich entdecken konnte, haben mir sehr geholfen und mich
nochmals motiviert das Tempo zu halten.
Nachdem ich bei Start aus der fast letzten Startreihe erst 11 Minuten
nach dem offiziellen Startschuss durch Bürgermeister Runde fast das
komplette Feld von 20.000 Startern vor mir hatte, begann ein
Überhollaufen, das Dank u.a. Eurer Unterstützung mit einer für mich
Superzeit von 3:04:26 (Platz 904) belohnt wurde. Das sogar die
3-Stundenmarke zu knacken gewesen wäre, habe ich leider zu spät
festgestellt. Allerdings waren die letzen 10 Kilometer meine
Oberschenkel schon dermaßen verhärtet, dass ich Bange hatte – wegen
Krämpfen – auf den letzten Kilometern nochmal richtig zuzulegen.
Mein Fazit: Dies war eines der schönsten Erlebnisse, die ich je hatte.
Der Preis: Ein unvergleichbares Hochgefühl bei Überquerung der
Ziellinie, Krämpfe an Oberschenkeln und Waden nach dem Lauf, ein blauer
zerstörter großer Zehnagel, mehrere Blutblasen, Krankschreibung, längere
Regenerationsphase.

Für Interessierte hier nochmal Details meines Laufes:
bis 10 km:                 0:46:03 Std. – Slalomlauf vom Ende des
Feldes, manchmal Stau, einer rämpelt mich voll um, als dieser quer
rauslauft zum Pinkeln.
bis 20 km:                 0:43:23 Std. – die ersten bekannten Gesichter
bei den Zuschauern (zuerst Dieter und Matthias M. am Ende der
Beethovenstr.) – Freude – bis mir einfällt, dass ich meine
Magnesiumtabletten vergessen habe einzunehmen – als Folge dieser
Vergessenheit drohen Krämpfe, die aber nicht eintreten – schnell eine
Ampulle mit 250 mg Mg reingedrückt.
bis 30 km:                 0:42:40 Std. – das Feld lichtet sich langsam,
beste Laufphase beginnt, richtig locker, alles macht Freude: das Wetter,
die Stimmung unter den Zuschauern …
bis 40 km:                 0:42:52 Std. Laufvergnügen vorbei, bereits
reihenweise Ausfälle auf der Strecke die vom „Mann mit dem Hammer“
getroffen wurden, Anzeichen von Angst, dass es mir auch gleich so geht,
Muskulator schon verhärtet, hoffen auf das baldige Ende, Anfeuerungsrufe
tragen mich weiter zum ersehnten Ende der inzwischen eingetretenen
Laufqual. Zuletzt entdecke ich Arno Manthey bei ca. km 40 am
Straßenrand, der mir mit energischem Anfeuern Mut macht.
Ziel bei 42,195 km:        3:04:26 Std.  (Halbmarathon: 1:34:04)
– unvergleichbares Hochgefühl bei Überquerung der Ziellinie, auf einer
schwebenden Wolke in gleißendem Licht hängt mir Jemand ein Medaille um
den Hals, ich frage mich, ob ich im Himmel angekommen bin.
Danach lege ich mich nicht gleich auf die Massagebank, was sich als
grober Fehler erweist. Auf dem Weg zu meinem Fahrrad treffe ich Kerstin,
meine Mutter, meinen Bruder Michael, Alberto und Dieter. Ich brabbel
Ihnen alles in voller Aufregung was mir zu meinem Lauf einfällt. Dann
plötzlich eine böse Vorahnung als sich die Muskeln immer mehr verhärten.
Es sollte noch Schlimmer kommen.
Ich habs dann noch knapp kriechend bis zum heißen Bad geschafft, als ich
schon nicht mehr des selbstständigen Gehens mächtig war.
Alles in allem ein gelungener Tag. Glücklicherweise steht ab 28. April
auch noch eine Regenerationswoche in Esbjerg bevor.

Den Nächsten Marathon in Berlin (Sep.) oder New York (Nov.) oder
Honolulu (Dez.) muss ich wohl ohne Eure Unterstützung laufen – aber ich
bin mir sicher, Du hast einen Daumen zum Drücken frei.
Danke, Uwe


Letztes Heimspiel bricht Rekorde! 2.Herren 6:9 gegen HNTDas letzte Heimspiel nahm die 2.Herren als Anlass, einmal ordentlich aufzutischen und möglichst viele Fans einzuladen (alles prächtig von Olli organisiert), was dann auch zu den Saisonrekorden in den Kategorien Essen, Trinken, Anzahl der Fans und Anfeuerungslautstärke führte. Eigentlich eine super Basis für den Saison-show-down gegen HNT – wenn wir nicht einen weiteren Rekord  aufgestellt hätten: im Verlieren von knappen Sätzen: wir gewannen einen(!) Satz mit 2 Punkten Vorsprung, verloren aber etwa 10 davon – leider zu viel, um den 2. Tabellenplatz zu halten, wir verloren mit 6:9 – was uns allerdings davor bewahrte, unsere Abschlußdoppelbilanz von 0:5 in dieser Saison weiter zu verschlechtern. Vielen Dank noch einmal an die Fans, an euch lag es sicher nicht, ansonsten heisst es: Lebe‘ geht weida – obwohl:  bevor nicht der letzte Sieg von HNT eingefahren ist, sollte es wohl noch heissen: die Hoffnung stirbt zuletzt!

MM


2.Herren: THE gegen den HSVIch möchte von meinem schönsten Erlebnis in dieser Woche schreiben.
Es war das Punkspiel gegen den HSV. Schon imer war es ein Traum von mir einmal gegen den grosßen HSV zu spielen. Deshalb war ich auch ser aufgeregt. Nachdem wir in der Hale angekomen waren war ich dan noch aufgeregter, weil neben mir Oliver Alke spielte. Der spielt total gut ich glaub Bundesliga oder so.
Das Spiel began dan wie imer mit den Dopeln. Wir gewanen 2 die Gegner 1.
Dan gewan Oli und Michi verlor 2x. Im Anschluß verlor Mathias und ich verlor auch. Da sah es nicht gut für uns aus. Wir lagen 3:5 zurück. Aber ich hate eigentlich keine Angst das wir verliren werden. Dieter und Johannes unsere Spieler unten sind im Augenblick so gut. Sie gewanen beide ihre Spiele. Dan waren wir weiter gut und gewanen nacheinander: Oli, Mathias, ich und Dieter. Wir haben also 9:5 gegen den HSV gewonen und haben uns sehr gefreut.
Das war mein schönstes Erlebnis in dieser Woche.

Christopher 6.4.1981


2.Herren 8:8 gegen Buxtehude 2: Der KraftreservenberichtBuxtehude kam, und das gesamte Team war eine halbe Stunde vor dem Spiel  da… ob das die Angst vor dem Gegner (durchaus berechtigt) oder die Angst vor den drohenden Strafen (Mannschaftskasse) war ?

Das Spiel selbst begann erst mal mit einer positiven Überraschung – 2 zu 1 Doppel durch Olli / Christopher und Michi / Johannes. Dann die boese Überraschung – 4 Einzelniederlagen, dann unser stärkster Mannschaftsteil bei diesem Spiel : Dieter und Johannes liessen ihren Gegnern nicht allzuviele Chancen, zugegeben, das Spiel [ wer sich zuerst bewegt verliert ] habe ich perfekt beherscht.

Dann die Kraftreserven nach einer langen Saison ( oder auch nach einer langen Nacht bei Diana’s Geburtstag) aktiviert und siehe da …

Olli sorgt fuer das 1 : 1 oben (damit 1 : 3 oben) , Matthias fuer das 1 : 1 in der Mitte (damit auch in der Mitte 1 : 3, da Christopher  umzuggehandicapt war und so manche Blessur mit sich rum trug), dann wieder unten 2 : 0 …. damit war das Schlussdoppel erreicht.

Nach alter Tradition und Sitte wollten wir das auch nicht mehr so richtig gewinnen, vielleicht sollten wir ueber die Zeitverschwendung und bessere Nutzung dieser Zeit (z.B. im Feuervogel) nachdenken und es immer gleich abgeben …

8 : 8 das Endergebnis, das das Spiel gegen HNT am 21. April immer mehr den Charakter eines Endspiels verleiht … vielleicht verleiht diese Aussicht auch einigen Fans Flügel, so daß sie nicht mit Red Bull bestochen werden müssen, um den Weg in die Ritterstrasse zu finden.

JH


3.Herren: Aufstiegsgefahr vorerst gebanntNachdem das Saisonziel zum Anfang noch ein sicherer Mittelfeldplatz war, sah sich die 3.Herren vom THE nach einer Anfangsphase von 13:3 Punkte plötzlich ganz vorne wieder. Dies hatten wir besonders dem guten Abschneiden unserer Youngstars Houman und Norbert zu verdanken. Danach kehrte jedoch wieder Normalität ein und die Hinserie wurde mit 14:8 Punkte beendet.
Der Anfang der Rückserie ließ sich gut an, wir verloren zwar gegen den Tabellenzweiten blieben aber in den anderen 4 Spielen ohne Punktverlust. Da sowohl der Tabellenzweite als auch der Dritte zunehmend Punkte an untere Mannschaften abgaben kamen wir wieder an Spitze heran. Nun grübelte die Mannschaft vermehrt über ihre Tauglichkeit nach, eine Klasse höher zu spielen. Die beiden nachfolgenden Spiele gegen HEBC II und Altona 93, zwei vermeintlich schwächere Gegner, zeigten jedoch daß die Mannschaft sehr über ihre Aufstiegstauglichkeit zweifelte, da beide Spiele verloren wurden. Zusätzlich machten sich leider wieder Verletzungsprobleme und Urlaubsfieber bemerkbar.
Nun sind wir wieder sichere 3 Punkte von dem dritten Aufstiegsplatz entfernt, so daß das ursprüngliche Saisonziel wohl wieder in Angriff genommen werden darf.

B.T


2.Herren: 7:9 gegen Tabellenführer TV FischbekDer folgende Fall ist mit Sicherheit nicht häufig, und sollte deshalb besonders hervorgehoben werden,
vielleicht hat er ja Vorbildfunktion.
Tabellenführer TV Fischbek bat uns um Verlegung, wir gingen darauf ein, aber später mußte Fischbek auch den Ausweichtermin absagen, und hatte eine kampflose Niederlage schon akzeptiert.
Zwei wichtige, unerwartete Punkte wurden uns als Geschenk serviert, der Aufstieg damit wohl sicher!
Wir aber setzten alle Hebel in Bewegung, organisierten, trafen Absprachen, um einen weiteren Termin anbieten zu können, obwohl wir das Spiel eher verlieren würden.
Sicher gibt es einige, die sich jetzt denken: „ Schön doof“ (HNT)?  Langfristig wird sich unsere Entscheidung aber auszahlen, da sind wir sicher, auch wenn wir nicht aufsteigen.
Zum Spiel selbst:
Verloren haben wir dann tatsächlich, unglücklich 7:9. Trotzdem gab es einige positive Eindrücke:
– Start mit 2:1 Doppeln, bei uns eine absolute Seltenheit
– sehr gutes Schlussdoppel von Olli und Christoper gegen das wohl stärkste Doppel der Staffel, spektakuläre Ballwechsel, 2 Matchbälle erspielt
– 7:9 obwohl unser  in 2001 noch ungeschlagene Johannes ersetzt werden mußte
– 5:3 Führung
– hoher Einsatz von allen
– Kiste Bier von Fischbek

Fazit:
Mit unserer sportlichen Einstellung und der Fischbek-Leistung muß sich unser Aufstiegskonkurrent HNT ganz warm anziehen, auch wenn der Schnee bis dahin schon geschmolzen sein sollte.

DE


1.Herren: KieWa  – THE 9:3
Das Spiel der ErkenntnisseLiebe? Der Gegner von Kirsche war von dessen athletischem Spiel dermaßen begeistert, dass er zu der Erkenntnis gelangte: „Ich bin schwul“. Macht nichts. Erstens ist das nicht mehr strafbar und zweitens atmen Millionen von Frauen und vielleicht auch Männern auf. Aber warum Kirsche sich danach noch mehr reinhängte und souverän gewann (Einzel und Doppel), blieb bislang offen.

Lüge? Der Erste Kiewaner behauptete, dass seine beiden Satzverluste darauf zurückzuführen seien, dass er vorher beim Einkaufen gewesen sei. Der Fünfte Kiewaner überführte ihn und stellte klar, dass diese Ausrede nicht neu ist. Erkenntnis: Wer unter der Woche einkauft, hat zwar mehr Platz in den Geschäften, läuft aber Gefahr, sich eine neue Ausrede einfallen lassen zu müssen.

Lieder? Der Zweite Kiewaner gelangte zu der Erkenntnis, dass man aus jedem Spiel etwas lernen könne. Den Beweis hierzu konnte er allerdings nicht erbringen, da er angesichts seiner Vielzahl von Spielen eigentlich viel besser sein müsste. Wir wissen jedenfalls endlich , warum die Kelly Family derzeit nicht auf Tournee ist.

Landau? Ein hervorragender Doppelspieler, dessen Talent in der 2. Mannschaft bislang unendeckt blieb.

Lecker? Eis essen bei Jacobs bei 3 Grad.

IM Notar


1.Herren: Wentorf II – THE 7:9
Spät, vielleich sogar zu spät!Spät kommt nun endlich der Bericht. Aber was soll´s. Am Samstag bei Wentorf kam alles irgendwie spät. Ganz gegen den Trend fuhren 4 Eilbecker mit unserem treusten Fan Arno rechtzeitig an unserer Halle los, mit dem Ergebnis, dass wir vor der Halle lange warten mußten. Denn der Gegner kam spät, Thorsten noch später, jedoch gerade noch rechtzeitig.

Spät kam dann auch in den Eröffnungsdoppeln die Wende, bei Vehsi und Houman gegen uns, bei Maddin und Kirsche für uns. Nach dem zweiten Doppelpunkt und der späten Erkenntnis, dass es sich mit 2:1 Doppel auch ganz gut spielen läßt, folgten nun in den Paarkreuzen jeweils immer eine Punkteteilung.

Beim Stand von 7:5 hofften wir, dass Kirsche und Matthias nun endlich den Sieg klarmachen könnten. Doch Kirsche kam die Erinnerung zu spät, dass ein Satz erst bei 21 und zwei Punkten Vorsprung beendet ist. Über diese Niederlage ärgerte er sich später immer noch. Fast zu spät konnte, nach einer späten Auszeit von Karsten (9:14 im Dritten) zumindest noch der achte Punkt von Matthias eingefahren werden.
Da Houman sein zweites Einzel nicht gewinnen konnte mußten Maddin und Kirsche ran, um den späten Siegpunkt im Doppel einzufahren. Dies gelang, so dass für gute Stimmung für den Abend (auch hier wurde es spät) in der Factory gesorgt war.

Wollen wir hoffen, dass die Siege in der Woche der Wahrheit (siehe auch Bericht gegen Wacker) nicht zu spät kommen.

MSt


2.Herren: 9:5 Sieg über GWR/Osdorf
oder die Analyse der 5er-Mania…Da war es wieder: eines dieser verflixten 5er-Spiele.
Schon der 2.Gegner, der bei uns nur zu 5 angetreten war, der dritte zu-5 Erfolg in der Rückrunde, dem allerdings auch eine 5-zu Niederlage entgegen steht. Beim 9:6 bei Altländer waren wir auch nicht allzu weit von einem zu-5 entfernt. Wie kommt es nur, dass wir, die 2.Herren des TH-Eilbeck, immer mit der 5 im Bunde sind ? Eine 2er Mania, weil 2.Herren, wäre doch viel schöner. Nun ja…
Einerseits spricht es für unser starkes unteres Paarkreuz (5+6), dass meist die Kohlen aus dem Feuer holt. Andererseits bedeuten wohl diese knappen Erfolge auch die Untauglichkeit eine Klasse höher mit der Aufstellung bestehen zu können. Momentan sind alle Spieler (Johannes ausgenommen) bilanzmässig kurz vor der 5. Niederlage. Immer wieder die verflixte 5 ! Aber unsere Verfolger sind ja auch nicht besser und ebenso nicht Aufstiegsreif. Nur einen wird es halt treffen: 5-zu Punkte in der 5.ähm 2.LL ? Naja, nur Hirngespinste.
Schauen wir uns mal das gestrige Spiel unter dem 5er Aspekt genauer an:
Durch die 5er-Aufstellung des Gegners fielen Matthias und Dieter als Doppel 1 den Umstellungen zum Opfer und verloren. CD und Olli gewannen allerdings ein erneutes Mal gegen des Gegners 1+2.
Michis zweiter Satz mit 21:5 gegen Priese steht allerdings ein 4:21 gegen des Gegners Nummer 2 im 2.Satz gegenüber, so dass sich diese 5 gottseidank neutralisiert. Wobei zu erwähnen ist, dass Michi dennoch auch sein 2.Spiel gewann.
Olli war im 1.Satz beim 21:6 auch nicht sehr weit von der verflixten 5 entfernt und gewann 2:0, erlag allerdings im 2.Match seiner Priese-Phobie. Vielleicht hätten 5 Time-Outs genutzt ?
Matthias hatte nicht seinen stärksten Tag und muss die Serie gegen Osdorf mit einer Bilanz von 1 zu 5 (Doppel eingeschlossen) abschliessen. Hatte er etwa an dem 1 zu 5 (das 6.Tor galt ja eigentlich nicht mehr) seiner Eintracht Tags zuvor immer noch zu knabbern ?
CD kämpfte sich in deutlich länger als 5 Minuten mit Erfolg zum Ehrenpunkt unserer Mitte.
Johannes gewann (mit seinem 5.Sieg, Bilanz 5:0 !!) dann in gewohnt souveräner Art und Dieter zum guten 5er Ende, nach langer Pause, mit einem lockeren 2-Satz Erfolg.

Es sei noch erwähnt, dass wir mit einem 9:5 Erfolg gegen Fischbek am 17.3. in eigener Halle jedoch sehr zufrieden wären und wir zu dem Spiel mit mehr als 5 Zuschauern und mindestens einem 5er Pack Bier, mitgebracht vom Gegner, rechnen.

Olli (fertiggeschrieben um 5 nach 12)

P.S. Erscheinen vorm nächsten Punktspiel bitte nicht erst 5 Minuten vor Spielbeginn.


Wacker geschlagen – ABC eines großen 9:5-SiegesA wie Abgang: Rausgehen, ohne nominiert zu sein? Gab’s bisher nur bei Big Brother. Jetzt auch im THE-Container. Vehsi  verließ beim Stand von 5:5 die Halle. Immerhin: Mit 4:0 in Unterzahl müssen wir uns vor keiner Eishockey-Mannschaft verstecken.

B wie brenzlig: Wieder stand’s 7:5, wie schon gegen DuWo und Walddörfer. Aber diesmal gab’s das Happy-End.

C wie Cam: Hatte Webbie Olli natürlich dabei. Digital-Fotos bald auf kirschenklopper.de (?).

D wie Doppel: Beachtlich. Schon zum vierten Mal in der Rückrunde sprang ein Sieg für uns heraus. Weiter so!

E wie Ersatzmann: Olli „allzeitbereit“ Kostny in Topform, kochte Grote schon mal für den Präsidenten weich. Darf wiederkommen 😉

F wie Feuervogel: War trotz Dienstag ziemlich angesagt. Gegen 1 Uhr stand es schon 9:3, den endgültigen Ausgang habe ich aber nicht mehr mitgekriegt. Tippe auf 9:1 (ein Doppel geht immer mal weg).

G wie Großeinsatz: Samstag geht’s rund für den THE. 14.30 Uhr zweite Herren zu Hause, 16 Uhr erste Herren auswärts, 17.30 Uhr erste Damen zu Hause.

H wie Heimstärke: Nach dem ersten Sieg zu Hause in der Rückrunde ist dieses Wort vom Index gestrichen worden. Es darf, allerdings noch unter umfangreichen Sicherheitsvorkehrungen, wieder in den Mund genommen werden.

I wie In: Straußenfleisch im Feuervogel, Dienstags-Heimspiele, Schulterverletzungen, Ersatzleute

J wie Jubel: Zwei ganz wichtige Punkte eingefahren.

K wie Klassenerhalt: Ist ein kleines Stück nähergerückt.

L wie Leistungssteigerung: Die Tendenz zeigte ganz klar nach oben.

M wie Mitte: Legte den Grundstein zum Sieg. Maddin (siehe auch P) und Kirsche ließen nix anbrennen. Starkes 4:0, keine weiteren Fragen.

N wie Netzroller: Kann es selbst nicht beurteilen, aber: Stehns Tropf-Ball zum 20:19 im dritten gegen Grote muss wohl eine altehrwürdige Historie um ein glanzvolles Kapitel erweitert haben. Soll die Leistung aber nicht schmälern.

O wie Out: Zu spät kommen, zu früh gehen, absteigen

P wie Psyche: Die von Maddin ist intakt. 1:0 und 16:19 gegen Walter, trotzdem Zweisatz-Sieg. 1:0 und 17:19 gegen Pflantz, wieder Zweisatz-Sieg.

Q wie Quickie: Spielende 22.15 Uhr. Hat’s zuhause wahrscheinlich schon etwas länger nicht mehr gegeben.

R wie Rausreißer: Karsten holte oben bravourös die Kohlen aus dem Feuer. Und das trotz Tennisarms.

S wie Schulterverletzung: Hinderte mich leider daran, selbst aktiv an diesem großen Sieg teilzuhaben. Bin übrigens Donnerstag beim Doc. Diagnose wird nachgeliefert.

T wie Timing: Als Arno in die Halle kam, war das Spiel gerade eine Minute vorbei. Für Herzkranke jederzeit zur Nachahmung empfohlen.

U wie Ungewohnt: Dienstag als Spieltag sorgte für Verwirrung. Und, Matthias, am Mittwoch rechtzeitig rausgekommen aus dem Bett?

V wie Verlegt: Nochmals ein Dankeschön an Wacker für die Bereitschaft zur Terminänderung. Wie gewohnt faire Sportsleute!

W Der Buchstabe der Stunde: Woche der Wahrheit, Wahnsinnsspiel gegen Wacker, ein weiteres gegen Wentorf? Woffentlich.

X wie XXL: Die Erleichterung nach dem Sieg.

Y wie ??? Hier setze ich meinen Joker.

Z Zuschauer: Waren erst der achte, später (siehe auch A) immerhin noch der siebte Mann. Danke!


2.Herren 5:9 bei Einigkeit –
Eine Geschichte aus 2000 und einer NachtEs war einmal eine zweite Mannschaft des THE. Diese schlagkräftige Truppe hat sich vorgenommen, Wilhems Burg zu erobern. So machte sie sich an einem Freitag abend schnellen Pferdes auf den Weg. Ewald der Große und Michael (aus der) IV. ritten schon einmal voraus, um die Lage abzuchecken. Die restlichen Krieger folgten schnellen Fußes, indem sie mit Tempo 90 durch die Ortschaften schritten. Somit gelang es den Rittern, gleichzeitig die Burg zu erreichen. Dort wurden die ersten Warnzeichen in Form eines einfachen Doppelschlages übermittelt. Es folgte der Ansturm des oberen
Paarkreuzes. Auch in der Mitte schlug ein Treffer ein. Dann konnte jedoch nur noch der Riese Goliver einen Treffer landen, so dass die Eroberung beim Stande von 5:9 erfolglos abgebrochen werden musste. Allerdings wird dieser kleine Rückschlag die kühnen Kämpfer des THE nicht vom Aufstieg abhalten, da die Lohe in der Ritter-Straße bisher stets eine uneinnehmbare Festung gewesen ist. Und wenn sie nicht ersatzgeschwächt sind, punkten sie auch auswärts…

Der Schlagabtausch in Kurzform:

König: Goliver

Ritter: Dohrnröschen, Dieter, Michel II.

Bauernopfer: Ewald der Große, Michael IV.

ML


1.Damen: WIR LEBEN NOCH !!!Hallo TT-Fans, endlich hört ihr wieder ein paar Worte von der 1. Damen Mannschaft. Da das Abitur (schriftlich) zum Glück vorbei ist, sind wir bestimmt bald wieder gesellschaftsfähig.
Wißt ihr eigentlich, daß wir trotz des ganzen Stresses glorreiche Siege errungen haben? Also: Die ersten Weihnachtspfunde sind am 18.01.01 bei dem Supersieg (7:0!) gegen Nettelnburg gepurzelt. Am 24.01.01 haben wir Oberalster 7:4 geschlagen. Nach der knappen Niederlage (5:7) gegen BSV am 26. Jan. , haben wir den Lernstress bei dem Punktspiel gegen Wedel abgebaut. Ich weiss zwar nicht mehr genau wie hoch wir gewonnen haben, aber wir sind mit einem zufriedenen Lächeln aus der Halle gegangen. Voran-Oheund Bramfeld sind bis dato unsere letzten Opfer 🙂 gewesen. Fragen über Fairness beim Sport sind bitte an Frau Stab (grrr) zu richten. Das Punktspiel am 03.03.01 bereitet uns zur Zeit noch am meißten Kopfschmerzen. Zugegebenermaßen sind die Niendorfer Damen nicht die schlechtesten, ich weiss, wir sind besser, somit könnte das Spiel sehr knapp ausgehen, daher seid ihr herzlichst eingeladen, um uns anzufeuern und um euch mit uns zu freuen?!

Ein Dankeschön an alle Zuschauer (die zukünftigen und die alt eingesessenen)
Bis Bald

Die 1. Damen

PS: Mal ganz ohne Scheiss, der Aufstieg ist garnicht so weit, wie wir dachten.

Eine kleine Klarstellung zu dem Bericht:Für manche scheint unserer Bericht vielleicht etwas überheblich, aber wer uns kennt, der weiß, dass solche Worte wie „Opfer“ nicht ernst gemeint sind, sondern mit einem spaßigen unterton zu verstehen sind. Wir sind nämlich selber überglücklich, dass wir momentan als dritter da stehen, weil keiner von uns damit gerechnet hat. Unser eigentliches Ziel war nämlich „nur“ der Klassenerhalt und unsere Chancen gegen Niendorf sehen wir als Ausseiterchance, deshalb kann ich hier nur noch einmal unterstreichen, dass wir dringend am Samstag Unterstützung brauchen!
Außerdem wäre es unfair den anderen Mannschaften gegenüber überheblich zu werden, weil meiner Meinung nach, die Staffel im Großen und Ganzen sehr ausgeglichen ist und wir überall auf sympatische Mannschaften getroffen sind.

Eure 1.Damen


Opa-Alster – Die Fortsetzung: 1.Herren 0:9 bei Oberalster IIIAus der Film- und Fernsehhistorie wissen wir, dass es Fortsetzungen in der Regel schwer haben, die Qualität der Originale zu erreichen. Um eine an und für sich perfekte Geschichte zu toppen, werden die Handlungsstränge bestialischer und blutiger, und die Charakterzüge der Protagonisten werden noch subversiver gezeichnet.

Bespiele gibt es genug: Big-Brother-Bewohner werden von Staffel zu Staffel wahnsinniger, Rambo schoss in der gleichnamigen Baller-Trilogie pro Einsatz durchschnittlich 20.000 Söldner mehr über den Haufen und Kannibalen-Gourmet Hannibal Lector gönnt sich 11 Jahre nach seiner ersten Fressorgie nicht mehr Zungen und Nasen, sondern ganze Gehirne zum guten Chianti.

Was sollte uns also erwarten, wenn die Fortsetzung der Horrorgeschichte „Eilbeck meets Opa-Alster“ ansteht? Welche Grausamkeiten haben die furchtlosen Väter von der „Fuhle“ vorbereitet?

Ist es Zufall oder doch eher Voodoo-Zauber, dass mit Kirsche und Michi gleich 2 Spieler mit dubiosen Schulterverletzungen ersetzt werden mussten? Dazu der Regen, der der Anfahrt durch das düstere Barmbek eine zusätzlich schaurige Atmosphäre verlieh.

Beim Betreten der Halle dann weitere Verunsicherung: Wieso sind die Gelbhemden so freundlich? Was führen sie im Schilde? Speziell die Freundlichkeit des pseudo-witzigen Wonneproppens Wulf ließ Schlimmes erahnen…!  Dann der Schock bei der Aufstellung: Das Durchschnittsalter der Gastgeber deutlich unter 63 – und nur 1 Abwehrspieler, der dazu noch mit verdächtig besorgter Mimik Understatement betrieb. Das konnte doch alles nicht mit rechten Dingen zugehen.

Als wir dann auch noch auf mysteriöse Weise die ersten beiden Sätze der Eingangsdoppel gewonnen hatten, wussten alle: Um dem drohenden Inferno zu entgehen, müssen wir den Ort des Schreckens so schnell wie möglich verlassen. Gesagt, getan: Die nächsten 18 Sätze haben wir dann in nur 81 Minuten abgegeben, um uns schnellstens in sichere gastronomische Gemäuer zu begeben.

Ich persönlich kann nicht an Zufall glauben, als uns erst in der vierten Anlaufstelle obdach gewährt wurde. Und als die Grillplatte endlich serviert wurde, kam ich nicht umhin, wieder an Hannibal Lector zu denken…!

Maddin


Sensation: THE2 mit 2 Siegen aus den Doppeln und 9:5 bei WETWas für ein Wochenende, erst am Freitag das umkämpfte Spiel bei Altländer, dann am nächsten Tag der nächste WETtkampf. Der Start  war auch schon gleich um einiges besser, konnten wir gleich zwei  (!!) Anfangsdoppel gewinnen.

Gegen das erwartet starke obere Paarkreuz ging erst einmal nicht viel, so dass wir gleich wieder einen Rückstand WETtmachen mussten, was uns zwar noch nicht in der Mitte gelang, wohl aber unten.

Dann kam das Highlight: Olli umspielte sein Handgelenks-Handycap mit super Aufschlägen und der Vermeidung längerer Ballwechsel (wie auch, wenn man gleich den ersten durchrohrt) und gewann bravourös und überdeutlich (gegen Busse). Michi musste  dann zwar noch einmal in die Kasse zahlen, danach wurden aber alle Gegner konsequent WET gemacht. Das Beste wie so oft dann aber beim apres-TT: „Na Schätzchen, soll ich dir  die Hängematte aufspannen?“ – WETten, dass sich da jemand die Kneipe gemerkt hat?

MM


1.Herren des THE dreht auf: 7:9 gegen Walddörfer SV !Was für eine Steigerung! Nur eine Woche nach dem zugegebenermaßen doch etwas enttäuschenden 1:9 gegen Meiendorf konnten wir, Dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung (leider ohne Kirsche, gute Besserung), das Vorwochendebakel fast umdrehen. Doch genau das ist der Haken. Fast umdrehen bedeutet, dass wir dem Tabellennachbarn Walddörfer SV trotz 7:5 Führung noch 7:9 unterlegen waren. Man kann leider nicht mal sagen, dass das Ergebnis unverdient war. Wie in den letzten ich-weiss-nicht-wieviel Spielen waren unsere Doppel die Achillesferse. Ausser dem einen Doppelpunkt konnten wir drei Punkte oben verbuchen (wir huldigen dem Vehsator), zwei in der Mitte(je 1:1), und 1:3 unten. Martin konnte sich dabei der drohenden Steinigung durch eine Aufholjagd im dritten Satz (5:14, 14:20, 25:23!) gerade noch entziehen.

Ich denke, wir sollten endlich aufhören, immer in unserer Auswärtsschwäche zu schwelgen. Nachdem der Aufstiegszug nun doch fast abgefahren sein dürfte, sollten wir aber wenigstens auch den Abstiegszug ohne uns abdüsen sehen. Ab nun sollten wir einfach jeden Gegner an jedem beliebigen Ort eintüten. Wer weiß, vielleicht steigen wir am Ende ja doch noch auf!

KR


Der (oder Das) Doppel Traum(a): 2.Herren 9:6 bei AltländerZu Beginn eines Punktspieles stehen Spiele auf dem Programm, die der 2. Herren nicht verhelfen von einem Traumstart zu sprechen. Es sind Spiele mit Handicap, weil der Platz, den ein Spieler sonst alleine in Besitz nehmen kann, mit einer zweiten Person geteilt werden muß.
** Dies führt in der 2. zu sehenswerten, aber zeitraubenden Hindernisläufen.
Es sind Spiele bei denen man, zum Bedauern einiger, nur jeden zweiten Ball schlagen darf.
** Dies führt in der 2. zu arger Enttäuschung.
Es sind Spiele in denen man sich entweder auf seinen Partner verlassen kann oder aber man ist verlassen.
** Dies führt in der 2. zu dem Gefühl der Einsamkeit.
WIR SPRECHEN VOM DOPPEL
Hierbei steht doch das: D für Dynamik, O für Orientierung, P für Power, P für Perfektion, E für Erfolgshungrig, L für Laufwege. Merkwürdig! – Alles Dinge die die Spieler der 2. Herren zu 100% mitbringen und denoch wollen sich die Erfolge nicht so richtig einstellen. Doppel schreibt man doch nicht mit T für T……………..!
Soweit die Vorbemerkungen des Autors.
Zum eigentlichen Anlaß dieses Berichtes, das Spiel gegen Altländer, läßt sich folgendes sagen: Solange wir in den Einzeln 9:3 Punkte holen muß uns doch nicht bange sein – Oder stört sich jemand an einem nervenaufreibenden aber souveränen 9:6 Sieg?

CD


Der Kurzbericht: 2.Herren – ETSV Altona, 9:2Wenn man gerade gehört hat, daß ein Aufstiegsmitbewerber gestrauchelt ist, was macht man dann mit einem desolaten Gegner, der zu fünft antritt und  Tabellenletzter ist ?
Richtig. Kurzen Prozeß. Auch wenn mit Heiko ein netter alter Bekannter dabei war.
Es war einfach fast alles kurz an diesem Tag.
Die Spieldauer war kurz.
Wir haben Ewald kurz vor 14:00 Uhr angerufen, gerade kurz bevor er in das Badewasser steigen wollte, daß seine Frau ihm eingelassen hatte. Kurzzeitgedächtnis.
Weil Altonas Nr.6 fehlte kam ich zu kurz.
Wenigstens einmal wollte ich nicht in die Mannschaftskasse zahlen, da gewann Michi den allerletzten Satz im  Schneider (Kurzsatz nannten wir das früher im Park an den Steinplatten).
Altona zog einen Kopf kürzer ab.
Norbert und Houman guckten kurz in die Halle als wir die Tische abbauten.
Karsten R. kurz danach.
Was war jetzt nicht kurz?
Wir fuhren kurz zu Olli.
Premiere. Fußball. Der HSV in Bremen. Ganz lange Gesichter.

DE


1:9 Peinlichkeit in Meiendorf der 1.HerrenDefiniere „Peinlich“!

Peinlich ist, wenn eine gastgebende TT-Truppe um 21.15 Uhr nach (!) einem Punktspiel komplett mit einem internen Trainingsturnier beginnen kann, weil die Gästetruppe so blind war, dass die Gastgeber noch nicht einmal ins Schwitzen kam.

Noch peinlicher wäre es jetzt, nach Ausreden zu suchen. OK – die Halle war saukalt, die Beleuchtung verdiente ihre Bezeichnung nicht und der Boden glich einer Eisbahn. Dazu könnte man noch tätliche Attacken der Gastgeber als Grund für das 1:9-Desaster ins Spiel bringen. Passt aber irgendwie auch nicht, weil Thorsten trotz Kopfschuss seines Gegners den einzigen Sieg holte.

Aber ganz ehrlich: Das war mal wieder so grottenschlecht, dass sogar mir die Worte fehlen. Die letzten Auswärtsergebnisse: 3:9 / 1:9 / 1:9 – was soll man da noch sagen? Bleibt nur noch die Hoffnung auf die Heimspiele. Sollte es am Freitag gegen die Walddörfer keinen Sieg geben, sieht’s ganz, ganz finster aus. Und momentan wäre ein Abstieg wahrlich nicht unverdient.

Maddin


Suppaa ! THE 9, HT16 5 : Der Verfolger – BerichtSamstag nachmittag, zwischen 14:00 und 17:00 Uhr. Stimmungswechsel, lange Gesichter und  Freudenrufe mischen sich. Und wie bei meinem letzten Bericht wurde mir das zweite Einzel verwehrt … Doch was war vorher : Doppel 1:2, die beiden verlorenen waren mit 19:21 und 24:26 (jeweils im dritten Satz) äusserst knapp. Lange Gesichter, hatten wir uns da doch etwas mehr erwartet … dann die Überraschung : oben 2 Punkte ! Olli (der mit dem steifen Handgelenk) und Michi (die Wand) zeigten uns (dem Rest) wie es weitergehen sollte.
Christopher nahm das auch wörtlich, Matthias erstmal nicht (dann aber in der zweiten Einzelserie). Dieter vertraute seinem Material nicht, verlor und warf den Schläger nach dem Spiel zielgerichtet in den Mülleimer ( da blieb er nicht lange), und Johannes hätte lieber Lotto spielen sollen, denn bei dem Glück (bei seinem Sieg) könnte durchaus eine Millionenchance gewartet haben.

Olli wieder oben siegreich (was ja nicht anderst zu erwarten war), Michi knapp unterlegen (wie war das mit dem 21. Punkt ? Bei 20:14 muss man nur noch einen machen, nicht dem Gegner 8 solche zugestehen). Christopher, Matthias und Dieter souverän mit 2 Satz Siegen, so daß das 9:5 mit 22:11 Sätzen besiegelt war. Ach ja : Dreisatzspiele und Doppel können wir irgendwie nicht so richtig … vielleicht dann beim nächsten Mal.

Vielen Dank auch an unsere nicht zahlenden Zuschauer fuer ihre Anwesenheit – auch hier gewannen wir mit 4 zu 2 gegen HT16.

Johannes


THE 1 – TTG 207 9:5 (NEU: hier gehts zur Bildergalerie des Spiels)Wieder ein Spiel der besonderen Art!
Bei meinem letzten Bericht gegen OA konnte ich von 3:0 Doppeln und einem 6:9 berichten. Diesmal war alles ganz anders:

Als taktische Meisterleistung entpuppten sich unsere inzwischen zum Klassiker mutierten den-Gegner-in-Sicherheit-wieg-0:3-Doppel. Die TTGesen frohlockten schon, hatten wir bei den letzten beiden 9:7-Siegen bei den Doppeln noch die ausschlagende Oberhand gehabt, so hofften sie nun auf einen sensationellen Auswärtssieg in Eilbeck. Doch wir konterten ungeahnt; ganze 2 Einzelsiege (gegen Martin und Matthias) gönnten wir unseren Kontrahenten, so dass ganz Ahrensburg sich zwischenzeitlich fragte, wieso wir nur 8 Punkte haben.

Dieser Punktestand ist nun Makulatur, 2stellig ist angesagt! Wenn alles glatt läuft, sollten wir nach der Rückserie entsprechend den Aufstieg in trockenen Tüchern haben, da bei der glücklichen Tabellenkonstellation auch ein Aufstieg mit 12 Minuspunkten durchaus realistisch erscheint. In der Hamburg-Liga habe ich schon einige starke Doppel gesehen, so dass auch da unsere o.g. Taktik wieder zu aufsehenerregenden Ergebnissen führen wird.

Karsten


Neues vom Aufsteiger, der 4ten des THE !Hurra es ist geschafft!!!
Die vierte Mannschaft des TH-Eilbeck hat die Herbstserie 2000 überraschend gut überstanden.
Wie im vergangenen Bericht schon erwähnt gab es ja einige Startschwierigkeiten, die aber beim grandiosen Sieg in Allermöhe verschwanden.
Der letzte Stand in der Tabelle war ja leicht negativ mit 8:10 und leider verloren wir auch das Spiel gegen Bergedorf – West mit 4:9, aber dies hielt uns nicht davon ab beim letzten Punktspiel gegen Vier-und Marschlande 02 nochmal alles zu geben.
Bedenkt man, dass in diesem Spiel unsere Nummer 1 und 4 fehlten, ist es schon nicht schlecht, dass wir dort mit 9:4 gewannen. Einen grossen Anteil daran hatten unsere Doppel, so dass wir schon nach kurzer Zeit mit 3:0 führten. Danach fuhren Michael zwei, Andre, Jens, Dietmar und Rainer jeweils einen Punkt ein.
Dies bedeutet, dass wir als Aufsteiger mit 10:12 Punkten auf einem Nichtabstiegsplatz überwintern, sofern Wandsetal nicht die beiden letzten Spiele mit insgesamt 18:9 gewonnen hat.
Also, merry X-mas an die Welt, und nicht nachlassen Jungs wir haben beste Chancen uns zu halten, zumal die vierte Mannschaft in den Jahren ihres Bestehens noch nie abgestiegen ist.

AW


ETV II – teilgenommen…!?Der Trend der sich in 1. Herren in der letzten Zeit breit macht, wird durch das Ergebnis bestätigt – 1:9 Endstand – genauer: Auswärtsspiele sind für die Katz‘…

An Einzelheiten kann ich mich gar nicht mehr erinnern! Nur, daß Houman sich gut geschlagen gab, zumindest im Doppel an der Seite von Karsten!

Abschließend läßt sich sagen, daß man sich bei Auswärtsspielen lieber gleich dem Apres-TT widmen sollte…

Kirsche


Wie ein Ping-Pong-Grobmotoriker auf dem CampingplatzUnikum Frank Müller schreckt mit seinem Nilpferdschlag die Stars der
Tischtennis-Szene / Unorthodox, aber erfolgreich

Von Felix Meininghaus (Bochum)

Was ist das bloß für ein merkwürdiger Kerl? Ein Scharlatan, ein Clown, ein                   Querdenker oder ein Genie? Auf alle Fälle ist Frank Müller ein Unikum, einer der ungewöhnlichsten Spieler, die hier zu Lande je an eine Tischtennisplatte getreten sind.
Der Mann ist nicht nur stellvertretender Vorsitzender, Manager und Mäzen des Zweitliga-Spitzenklubs TTG Weitmar-Munscheid, sondern auch noch Spieler.                   Spätestens seit sich Müller mit seinem Bochumer Vorstadtklub anschickt, auch                   noch den Sprung in Liga eins zu bewältigen, zerbricht sich die Szene den Kopf                   über das kauzige Original.
„Deutschlands bester Hobbyspieler“, wie ihn das Fachblatt deutscher tischtennis sport bezeichnet, bestreitet nicht nur den Jahresetat der TTG Weitmar-Munscheid von
150.000 Mark aus eigener Tasche, er stellt sich als Belohnung auch noch selbst auf.
Ihn treibt eine „Mischung aus Eitelkeit, Spaß und sportlichem Ehrgeiz“, doch Müller
ist weit davon entfernt, sich bei den branchenüblichen Selbstdarstellern einzureihen.
Zur Verblüffung aller ist er nämlich kein Punktelieferant, er gewinnt auch Spiele.
Und das auf unnachahmliche Art: Der übergewichtige 36-Jährige blockt die Bälle
direkt am Tisch mit einem Schlägerbelag aus langen Noppen, der viel Fahrt aus
dem Spiel nimmt. „So wie der spielt, muss man mindestens  zehnmal das Handgelenk gebrochen haben“, hat mal ein Beobachter geurteilt.
Müller selbst stuft seinen Stil als „extrem ungewöhnlich“ ein: „So etwas gibt es sonst nicht, aber ich habe mal gehört, die Nummer eins von Nepal soll ähnlich  spielen.“
So führt also ein Mann, der in seinem Auftreten eher einem  Ping-Pong-Grobmotoriker
auf dem Campingplatz als einem Leistungssportler ähnelt, die gesamte Tischtennisgilde
an der Nase herum. Und dabei hat der  gebürtige Düsseldorfer, der im wahren Leben als erfolgreicher Geschäftsmann mit  der Sanierung von Altbauten im Osten der Republik gutes Geld verdient, diebischen  Spaß: „Eigentlich müssten unsere Spitzensportler vor Scham im Boden versinken,  dass einer wie ich mit ihnen mithalten kann.“Nicht nur Müllers Auftreten an der  Platte ist kurios, auch sonst setzt der Autodidakt,
der erst mit 18 Jahren ernsthaft Tischtennis zu spielen begann, alle gültigen Regeln
eines professionellen  Auftretens außer Kraft. Weil er beruflich so viel unterwegs ist,
kann der Schrecken aller Stars kaum etwas  für sein Spiel tun. Müller gibt an, er habe „seit September nur zweimal trainiert, und  nachdem ich danach im Meisterschaftsspiel beide Partien verloren habe, mache  ich jetzt sicherheitshalber gar nichts mehr“. Auch
die direkte Spielvorbereitung ist  alles andere als branchenüblich. „Maximal drei Minuten“ stelle er sich auf seine  Begegnungen ein, sagt Müller, „ich brauche meine gesamte Konzentration für das  Spiel selbst“. Also stimmen sich die Mannschafts- kollegen ohne ihren Boss ein: „Zwei Stunden vor Spielbeginn, wenn die anderen an-
fangen sich warm zu machen,  liege ich noch im Bett.“

Der Mann lebt von seiner Spielweise und vom kniffligen Material. Die von ihm
verwendeten weichen, langen Noppen ohne Schwammunterlage werden zwar nicht
mehr hergestellt, aber Müller hat dem Hersteller in weiser Voraussicht die letzten
hundert Beläge abgekauft, so dass er seine Gegner noch lange piesacken kann.
Zudem nutzt er den Vorteil, dass ihn seine Kontrahenten einfach nicht ernst
nehmen. So wie einst Helmut Kohl, der von sich selbst sagte, seine größte Stärke
sei, „dass mich die anderen unterschätzen“.Dennoch bleiben die Resultate letztlich unergründlich. Im Internet (http://www.tt-news.de/) haben sie unter der Rubrik Noppenhölle extra ein  Diskussionsforum eingerichtet,
wo sich die Freaks über den komischen Kauz auslassen können: „Vom Stil her sieht
das aus wie 2. Kreisklasse“, schreibt Dr. Block, „selbst die Mannschaftskameraden
lagen vor Lachen fast am Boden.“ Ein  anderer bezeichnet die Technik als „Nilpferdschlag“. Die Szene reagiert auf den  schrägen Vogel aber auch irritiert. Immer wieder muss sich Müller des Vorwurfs  erwehren, er benutze illegale Klebemittel. Um das zu widerlegen, hat er für mehrere tausend Mark bei einem unabhängigen Institut seinen Schläger analysieren lassen.  Das Ergebnis: Alles regelkonform.

Ein Ende der Erfolgsstory ist nicht in Sicht. Sollte die TTG Weitmar-Munscheid
erneut aufsteigen, will sich Müller auch in der ersten Liga „selbstverständlich
aufstellen. Ich will der erste sein, der in allen Ligen von der dritten Kreisklasse bis
zur Bundesliga gespielt und gewonnen hat.“ Den Nachweis seiner Befähigung hat
er bereits erbracht: Beim Pokalsieg über den Erstligisten Offenburg schlug Müller
den russischen Spitzenmann Sergej Andrianov. Sein bislang größter Triumph, den
er mit einem markerschütternden Urwaldschrei feierte. Anschließend sank er
nieder und küsste den Boden. Das Video vom Ereignis hat so hohen
Unterhaltungswert, dass Stefan Raab mittlerweile erwägt, den Mann in seine Show
TV-Total zu holen.

Vorher hat Frank Müller jedoch noch Großes an der Platte vor: Am Donnerstag
kommt der Spitzenklub Frickenhausen zum Pokalspiel nach Bochum, und es ist
gut möglich, dass Müller dann auf den Nationalspieler Torben Wosik trifft. Ein
neuer Skalp am Schläger des Tischtennis-Till-Eulenspiegel? „Ach“, sagt Müller,
„wenn einer wie der Wosik Angst vor mir hätte, würde doch gar nichts mehr
stimmen“.

Egal, wie die Begegnung ausgeht, das Rätselraten geht weiter: Was ist das für ein
Typ? Ein Scharlatan, ein Clown, ein Querdenker oder ein Genie? „Nichts von
alledem“, sagt Frank Müller: „Ich bin eine Ausnahme-Persönlichkeit, dessen
Tischtennisspiel so funktioniert wie sein Leben: unorthodox aber erfolgreich.“

[ document info ]
Copyright © Frankfurter Rundschau 2000
Dokument erstellt am 27.11.2000 um 23:55:34 Uhr
Erscheinungsdatum 28.11.2000


Eine Zwischenbilanz des Aufsteigers!Nach langer Abstinenz im Web berichtet auch die vierte Mannschaft mal wieder von sich.
Nachdem wir nun letzte Saison glorreich aufgestiegen sind, wussten wir, dass es schwierig wird uns in der 2. Bezirksliga zu halten.
Anfangs sah es auch mit 1:9 Punkten ganz düster für uns aus, gerade da wir uns im Spiel gegen Rahlstedt und auch gegen Geesthacht 4 Punkte versprochen hatten und nur ein mageres Pünktchen dabei herauskam. Aber nichts desto trotz verloren wir nicht die Motivation und legten noch mal einen Zahn zu, so dass wir gegen Allermöhe sensationell mit 9:5 auswärts gewannen. Dies war die Wende.
Von diesem Spiel an lief es bei uns gut, zumal wir gegen die starken Gegner aus Vier- und Marschlande1 und Börnsen schon gespielt hatten. Und so kam es, dass wir aus den letzten vier Spielen 7:1 Punkte holten.
Damit haben wir zwei Punktspiele vor Ende der Hinserie mit 8:10 Punkten eine gute Ausgangsposition für die Rückserie, uns in der 2. Bezirksliga zu halten.
Also Männers nicht nachlassen und die Gegner plattmachen!!!

AW


Team Eilbeck bezwingt Team Stoltenberg3 Zuschauer, ausverkaufte Lohe in Eilbeck und dies bei einem Gegner, wo man
diesen Zuschauerrekord nicht gerade erwarten konnte. Der THE ist halt wieder
wer in der Landesliga! Und entgegen der vorherigen Spiele nahmen wir diesmal
keine spielerischen (dennoch aber taktischen) Auszeiten. Begonnen hat das
Spiel ganz gut – mit 2:1 Doppeln. Chancen für den Gegner waren vorhanden,
die Abwehr stand sicher. Dann kam jedoch das verflixte vierte Spiel, und wir
gewannen es: 37. Spielminute – neuer Spielstand 3:1, Punktelieferant: MARTIN
MEYER! Aber Team Stoltenberg, das in den vergangenen Spielen auch antrat,
ließ mit seiner Antwort nicht lange warten. Und dann weiß ich auch nicht
mehr weiter. Schließlich bin ich darauf spezialisiert, die Berichte über
Niederlagen zu schreiben und beantrage daher ausdrüklich, dass wir das
sechstnächste Spiel verlieren!

Alles in allem war es aber ein gutes Spiel zur bösen Tabellenlage. Bei den
Poppenbüttelern fehlte der Kombinationswitz der letzen Wochen, die Topspins
auf die gegnerischen Tischhälften waren einfach zu unbeständig. Sie spielten
ziemlich eigensinnig und gaben den Ball selten an die Mitspieler ab.

Platzverweise gab es diesmal übrigens keine, auch wenn ein Spieler von
Glinde wieder eine technische Vorrichtung hätte leiser drehen müssen, da der
Dezibelrekord dieser Saison erreicht worden ist. Die goldene Brüllerkanone
geht – wie die Zuschauer richtig getippt hatten – an Martin. Die
Poppenbütteler belegten bei diesem wichtigen Nebenkriegsschauplatzevent
übrigens Rang 2 – 7.

IM Notar


2.Herren: Darf Olli Urlaub machen?Das erste Spiel ohne den urlaubenden Olli fing so an wie die meisten Spiele vorher auch: mit 1:2 Doppeln. Über den zwischenzeitlichen Ausgleich konnten wir uns nur kurz freuen und als nach zwei synchron in der Verlängerung des dritten Satzes verlorenen Spielen auch noch das zweite Spiel in der Mitte verloren ging und wir mit 2:5 hinten lagen, verließ uns etwas der Mut. Aber nur kurz –
unser unteres Paarkreuz machte den Anfang und brachte uns wieder ins Spiel,
das obere besorgte die Führung, das mittlere hielt sie und wieder das
untere machte den Sack zu – 9:6 für uns! Danach wurde es fast noch besser, haben doch die Auswärtsspiele bei Buxtehude und bei Altländer wegen der netten apres-TT location deutlich an ihrem Schrecken verloren!

Das Kirschendiagramm:

Bella: Johannes, Ewald, Matthias

Kirsche (hui & pfui): Milchi, Christopher

Fallobst: Dieter

MM


1.Herren: Ein Freitag Abend bei TSG BergedorfFunny Fanny

Die meisten von Euch wissen glaube ich immer noch nicht, was es mit Anna von Gierke auf sich hat. Oder mit Fanny Lewald. Oder mit Rahel Varnhagen. Oder mit Walter Rathmann. Und vor allem mit Elly Heuss-Knapp. Typisch. Wie die deutschen Urlauber: „Ich war bei der Cheops-Pyramide.“ – „Und? Was hat der so gemacht?“ – „Ähh… der Reiseleiter hat englisch gesprochen.“ Und Ihr prahlt jetzt bestimmt auch rum: „Ich war im Fanny-Lewald-Ring!“ Und ich wette, dass Ihr alle im Fanny-Lewald-Ring wart. Wahrscheinlich mehrmals. Und was wisst Ihr über sie? Seht Ihr? Gar nichts. Einfach nur schnell husch, husch da durch, alles mitnehmen, was man sehen kann, gleich kommt noch die Walter-Rathmann-Straße, und dann der Höhepunkt,  der Elly-Heuss-Knapp-Ring. So war’s doch, oder? Ich sage Euch: Wenn Ihr glaubt, auf der Suche nach einer Tischtennis-Halle mal eben so ne Packung Kultur mitnehmen zu können – keine Chance, das könnt ihr euch abschminken. Da hilft es auch nichts, auf der Suche nach dem Spielort quasi als Alibi auch noch alle anderen Hallen des Ausflugsziels abzugrasen. Vielleicht auch noch in der Hoffnung, dabei so en passant die sagenumwobene, Auswärtigen bisher verborgen gebliebene Erika-Etter-Kehre zu finden. Sicher, unmöglich ist das nicht. Umso größer ist dann natürlich die Enttäuschung, wenn man doch wieder nur in der Mary-Marcus-Kehre landet. Beide sind sich täuschend ähnlich und nur von den Eingeborenen zu unterscheiden. Von denen habe ich übrigens einige kennengelernt. Klar gab’s da Verständigungsprobleme, aber im Notfall half mir immer die Zeichensprache. Zum Beispiel in der vierten Halle, in der ich auf meiner Suche nach dem Carl-Bär-Weg landete – man muss dazu wissen, dass in diesem Stadtteil auf sieben Einwohner eine Sporthalle kommt – also da traf ich endlich einen, der mir zeigte, wo es langgeht. Er beschrieb mir gleich vier Alternativen. Alle Wege führen nach TSG, sozusagen. Da war es aber schon kurz nach sieben und ich der Verzweiflung nahe. Als ob es nichts wichtigeres gäbe, fragte ich mich, wie TSG erst vier Punkte haben konnte. Die mussten doch alle Heimspiele kampflos gewonnen haben. Na ja, ich kam dann doch noch in die Halle. In die richtige, meine ich. Dass das Spiel der vorhergehenden Sozialstudie mit angehängtem Kultur-Beutel bei weitem nicht das Wasser reichen konnte, müsste ich eigentlich wohl nicht erwähnen. Tu ich aber trotzdem. Das Spiel endete 3:9 (Karsten, Torsten, Matthias). Und Fanny Lewald war Schriftstellerin, geboren am 24.3.1811 in Königsberg, gestorben am 5.8.1889 in Dresden, schrieb Unterhaltungsromane mit emanzipatorischer und liberaler Tendenz („Clementine“, 1842). Noch Fragen?


2.Herren, Samstag abend um 18:30
Samstag abend. 18:30. Tischtennis ? Tischtennis… Kaum zu glauben aber wahr.
Danke an dieser Stelle an unseren Gegner für mehrfaches Verlegen und
schliesslich das Akzeptieren dieser Zeit.

Kurz zum Spielverlauf : die Eingangsdoppel liefen nicht ganz wie erwartet,
Oliver / Matthias punkteten, das war aber schon alles. Etwas längere Gesichter,
als Olli dann sein erstes Einzel verlor und der Spielstand 1:3 zeigt … Werden wir
heute verlieren ? Fast geneigt ein „Ja“ zu akzeptieren passierten 2 Dinge :
Michi schaffte einen Sieg und Karsten R betrat die Halle – die moralische
Unterstützung war da.
Matthias meinte dann noch verlieren zu müssen, aber Dieter, Christopher und
ich konnten die Spiele für Eilbeck holen – arme Zuschauer während dieser Zeit
auf der Bank…. Meinte doch ein gewisser Spieler (ergo Autor), alle Sätze erst in
der Verlängerung gewinnen zu können.
Zwischenstand nach der ersten Einzelserie dann 5:4 für uns – Karsten als
Motivator und Diana als Support, einsamer Fan, Schiedsrichter etc. taten ihre Pflicht.
Nur Olli gab in der zweiten Einzelserie sein Einzel ab (gehandicapt durch Urlaubsgedanken, er selbst pochte vehement auf Handgelenksschmerzen) und mir wurde ein
zweites Spiel nicht zugestanden – zu grausam muss das erste gewesen sein.9:5 war insgesamt ein glücklicher Sieg und hätte mit dem gleichen Ergebnis
für den Gegner ausgehen können.

Vielen Dank an alle, die sich an de>


Übertragung unterbrochen

werde sie
nicht zu jedem Spiel mitbringen, auch wenn unser Chefcoach das gerne hätteJohannes


Nach Aufbau Ost nun der Aufbau in der Ritterstr.
oder 9:4 gegen WentorfNach dem Aufbau Ost am letztem Wochenende hofften wir mit Wentorf auf einen Aufbaugegner zu treffen. Vom Tabellenstand eine klare Sache. Wentorf immer noch ohne Pluspunkt. Nach dem Aufbau der Tische begannen wir jedoch unseren Gegner aufzubauen. Nach den Doppeln stand es 1:2 und auch das erste Einzel kommte nicht gewonnen werden. 1:3 stand es und bei uns baute sich eine gewisse Nervosität auf. Diesmal konnten wir jedoch nicht nur auf die Mitte bauen, sondern auch das untere Paarkreuz wurde zur Festung ausgebaut.  8:4 stand es als Thorsten das zweite mal an den Tisch mußte. Auch hier wurde nochmal aufgebaut, und zwar der Frust des Gegners. Abwehrspieler hatte Thorsten ja schon das eine oder andere mal mit Mondtoppis und Flatterbällen entnervt, seinen Gegner muß jedoch noch etwas anderes gestört haben.
Wir können nur von Glück reden, daß wir die Halle nicht wieder komplett neu aufbauen müssen, denn er drohte damit, daß man eigentlich auf den Boden pinkeln und den Hallenboden anzünden muß.
Thorsten war so erschreckt, daß es mit dieser Androhung immerhin gelang von 17:19 auf 19:19 auszugleichen (Hat trotzdem nicht gereicht).


3.Herren: Treffen keinen Ball, aber sind die Derbste bzw. Hübscheste Mannschaft Eilbecks!!!9:4 – die beiden Youngstars sagen nur 9:4, und das auswärts – stark – manch einer würde
sogar sagen baumstark. Andere sagen wiederum: Zack und ab die Wurst, vom Feinsten.
Schluss mit dem Prahlen, aber wir sind nun mal die Heftigsten. Wenn ihr was dagegen habt,
dann kommt doch her, alda!
So nun zum Spiel, aber vorher nochmal schönen Gruß an die Zweite: die Bilanz spricht für sich.
Nach grandiosem Auftakt, 2:1 im Doppel, nach Siegen von den Doppeln Brandt/Stolz und Günther/Aslani, stand sofort fest, dass die eigentlich Erste des THE´s den Sieg nach Hause fahren wird.
Das mittlere und untere Paarkreuz erwiesen sich heute – wie immer – als sichere „Bank“ (Marco), und holten somit 6:0 Punkte ein. Berndinho machte mit seinem souveränem 3:0 Satz Sieg den Sack zu. Der Leistungsträger Aslani nahm sich am heutigen Tage aus persönlichen Gründen eine Auszeit, manch einer würde sogar sagen eine künstlerische Pause.
Beim anschließenden, traditionellen Beieinandersitzen im Feuervogel fingen wir an diesen Bericht zu schreiben, doch da Bernds Laptop nach kurzer Zeit den Geist aufgab, mußten wir leider die Vollendung von Donnerstag auf Montag verschieben und bedanken uns somit gleichzeitig bei unseren Fans fürdas geduldige Warten.
Der Abend hatte zusätzlich noch einen anderen Höhepunkt zu bieten: Wir lernten Bernds Bruder Volkerkennen, der sofort zu spüren bekam, dass es bei uns im Skat genauso wenig zu holen gibt wie im Tischtennis.

Schönen Gruß an die Chicks, Normann Günther und Houbert Aslantic


Aufbau Ost: Erste verliert 5:9 bei Vorwärts/Wacker?Vorwärts/Wacker? – allein der Name hat schon den Charme postpubertärer Samstagabende vor dem Fernsehschirm, als man Heinz-Florian Oertels emotionsgeladene Reportagen über Oberliga-Spiele wie Chemie Halle gegen Vorwärts Frankfurt/Oder als schwarz-weiß-Entrée zur guten, alten Sportschau bestaunt hat.

Die Anreise mit der U3 ins Billstedter Nirvana erinnerte irgendwie an die alte Transitstrecke und schließlich krönten die sibirischen Temperaturen in der Halle die insgesamt frostige Atmosphäre.

Und was dem FC Bayern bei seinen Ost-Gastspielen nur Recht ist, ist dem THE allemal billig: Beim 5:9 leistete man einen wichtigen Beitrag für eine gesamte Region.

Bereits nach den drei verlorenen Eingangsdoppeln hallten ?Vorwärts-Vorwärts?-Rufe durch die Halle, die lediglich beim 3:3-Zwischenstand kurzfristig verstummten. Danach zog der Gastgeber seinen Joker, verwies auf die drohende Hallenfinsternis um 22.30 Uhr (ja, auch das ist hier anders als sonstwo…) und zermürbte den hilflosen Gast nun an drei Tischen, bis um 22.23 Uhr das 9:5 feststand.

Was bleibt nun den THElern, die mitten im Abstiegskampf stecken? Wir schicken unseren Trainer zur Haaranalyse, setzen den Käpt?n ab – oder suchen auf dem Transfermarkt nach spielstarken, preiswerten Verstärkungen aus dem Osten. Hier bieten sich übrigens ein Youngster unseres letzten Gegners an; der war nach seinem Sieg (!) über Kirsche so gefrustet, dass er spontan seinen Rücktritt aus dem Team der wackeren Gesellen erklärte….!

Maddin


Frühzeitiger Erfolg der Dritten im „Abstiegskampf“Die 3. Mannschaft konnte mit einem 9:4 Erfolg gegen HEBC 02 wieder zwei Punkte gegen den Abstieg sammeln.
Wenn in den nächsten 3 Spielen 3 weitere Siege folgen, kann man sich mit 15 Punkten schon Hoffnung auf den Klassenerhalt machen, zumal danach sogar noch in der Hinrunde Spielgegner folgen, die in der Tabelle hinter uns stehen.
Nachdem bereits 2 Eingangsdoppel gewonnen wurden hatten die Gegner kaum noch eine Chance. In der ersten Einzelrunde wurde dann auch nur ein Punkt in der Mitte abgegeben. Danach konnte sich unser Youngstar Houman zwar nicht schön, aber taktisch klug durchsetzen, während der erfahrene Mannschaftsführer der Meinung war er müsse sich mehr über das Spiel des Gegners ärgern als zu gewinnen.
Norbert brauchte anschließend einen ordentlichen Adrenalinschub, der ihn zum Glück nur den ersten Satz kostete, um den Endstand mit 9:4 herzustellen. So blieb einem vorzeitigen Duschsünder ein erneutes Umziehen erspart. Der Ersatz aus der 4. war mal wieder tadellos, André gewann nicht nur sicher sein Einzel, sondern trug auch zu einem unserer seltenen Doppelerfolge, das sogar gegen Doppel 1, bei.

B.T


Neuer Trend aus Eilbeck: Extreme-3.Satz-Verliering

THE – Oberalster 3, ein Spiel, das Geschichte schreiben wird, nämlich die folgende:
Oberalster, da werden Erinnerungen wach. Vom Bootshaus eben dieses Vereins starteten kürzlich Kirsche, Matthias M. und Uwe zum 10 km Alsterlauf; letzterer belegte am Ende einen olympiareifen 10.Platz. Über Kirsches Plazierung war den Gazetten nichts zu entnehmen, zumindest war er aber zum gestrigen Spiel rechtzeitig wieder am Start.
Apropos Start, der war gegen die mit 4 Ersatzleuten gespickten Oberalsteraner verheißungsvoll. Vor dem Spiel tönte Kirsche in Anwesenheit der Gäste, ob wir die Doppel nicht mal umstellen wollen, damit die Gegner auch mal ´ne Chance haben. Da wir dies nicht taten, stand es in Windeseile standesgemäß 3:0. Nach Martin´s 4:0 war der Kantersieg zum Greifen nahe, die Alster(wasser) schon fast bestellt, während Oberalster bereits bedient war. Doch nun erwies sich unsere Taktik, mit einer 5er-Kette hinten drin zu stehen, als Faux-pas (frei übersetzt: Scheibenkleister). Die Abstimmungsschwierigkeiten zwischen Spieler und Ball waren nicht zu übersehen. Mangelnde Gastfreundschaft kann uns zumindest nach acht 3-Satz-Niederlagen und sieben Einzelpunkten für die Ersatzspieler nicht vorgeworfen werden. Martin konnte zwischenzeitlich noch seinen 2.Sieg einfahren und Kirsche obsiegte ebenfalls.Doch am Ende stand ein 6:9 auf der Anzeigetafel und unsere neue Sparte ?Synchron-sich-die-Krätze-ärgern? hat bereits 6 Mitglieder, die nach diesem Spiel sicher schon weit vorn in der Weltrangliste liegen dürften.

K.R.


9:6 Auswärtssieg der 2. Herren gegen TabellenführerMit 6 Kirschen als Köder zogen wir 9 fette Fische aus dem Fischbe(c)k(en). Um diesen Sieg sicherzustellen, mußten extra zwei Spieler aus dem „Reich der Mitte“ (hört sich besser an als „Hannover“) eingeflogen werden. Im Spiel selbst sah man ein Team des THE-II, wie
man es vorher noch nie gesehen hat: Einen bei hoffnungslosem Rückstand bis zum letzten Ball kämpfenden Olli (genützt hat es ihm nichts), einen angreifenden Christopher (sehr souveräne Leistung) und einen ruhigen, konzentrierten Eisen-Dieter. Von Eisen-Dieter hörte
man dann im entscheidenen Spiel ein Wort, das man noch nie von ihm gehört hat: „Timeout“. Dieses Timeout brachte ihm (und damit uns)
dann auch den Sieg. Es hätte nur noch gefehlt, dass Ewald keinen „Ewald“ (Fehlaufschlag in der Verlängerung) macht; aber das wäre dann doch zuviel gewesen: Nach 12:18 holte er in einem Satz auf 20:20 auf und hatte dann Aufschlag -ups …; aber er hat das Spiel
trotzdem gewonnen.

Nach diesem Sieg und vier Siegen in Folge überwintern wir in den Herbstferien auf einem guten 2.Platz. (Anm. d. Red.)

Fazit: So kann es weiter gehen.

Das Kirschendiagramm:

Bella: Christopher, Ewald, Matthias

Kirsche (hui & pfui): Dieter, Olli (Super-Sieg gegen die bis dahin ungeschlagene Nr. 1 der Gegner)

Attrappe (Fallobst): Michi (konstante „Leistung“)

ML


9:1 beim Kaffeeklatsch der 2. Herren gegen die AltländerDer Punktspiel-Samstag erfreut sich zunehmender Beliebtheit. So hatte es sich sogar bis „nach Altland“ herumgesprochen, dass Kinder beim THE freien Eintritt haben. Dies nutzten die Altländer gleich aus und liefen mit Kind und Kegel bei uns auf. Da sich einige der mitgereisten Frauen wohl gelangweilt hätten, wenn sie den ganzen Nachmittag auf der Bank verbracht hätten, spielten sie einfach gleich mit.

Um die Schläge von Papi besser verfolgen zu können, verschafften sich die Nachwuchs-Fans unter den Banden freie Sicht. Die kleinen Fans erwiesen sich als fachkundiges Publikum, so dass es nur bei besonders schönen Punkten zu grossem Geschrei in der Halle kam.
Doch dann staunten sie (ihre selbst mitgebrachten) Bauklötze, denn Punkt für Punkt ging an uns, so dass es für die Altländer eine 9:1-Kaffeeklatsche gab.

Am Ende waren jedoch alle zufrieden und freuten sich über einen gelungenen Samstag nachmittag: Wir freuten uns über die Punkte und die fairen Altländer (selten bei einem derartigem Ergebnis so faire und freundliche Gegner erlebt) freuten sich, dass das Spiel pünktlich zum 16.00 Uhr-Tee zu Ende war.

Das Kirschendiagramm:

Bella: alle

Kirsche (hui & pfui): keine Kirschen zu finden

Fallobst: nicht bei uns

ML


Kiebitz – immerhin fast ein Bein gestellt…

Irgendwie war der HH-Ligaabsteiger eine Nummer zu groß… und doch hatten wir eigentlich wieder einen ?Drive“ zum 8:8, wären da nicht die absoluten Raketen im oberen Paarkreuz von den Vögeln, äh den Kiebitzern gewesen.

Die Doppel liefen ?fahrplanmäßig“ (2:1). Das Strohdoppel C(K)arsten nahmen den Part der freundlichen Gastgeber ein.

Das obere Paarkreuz hätte man eigentlich wie beim Betriebssport freilassen können. Immerhin, Maddin bäumte sich vorbildlich gegen Andy Sarwoko auf, so daß es nach einem 15:15 im 3. Satz leider nicht ganz für eine Überraschung reichte (das wäre ein Cocktailabend ?gratis“ geworden!).

Die sonst so grandiose Mitte trennte sich ?Remis“ gegen das hochmotivierte mittlere Duo von der Osterbek.

Auch das sich mausernde Stardoppel aus dem ?Vorbereitend zum 8:8 Endstand“ – Paarkreuz konnte nicht ganz dem Spielwitz der Jungend standhalten. Allerdings hatte Matthias (1:1, fast ein 2:0!) der Jugend mal wieder eindrucksvoll gezeigt, daß sicheres ?Kampfschupfen“ durchaus eine gewinnbringende Taktik sein kann (übrigens, auch der ?Topi“ kam ganz gut!)! Michi hat sich zuviel bei Kirsche abgesehen – Unzufriedenheit und ständiges Mitsichhadern trägt nicht zwingend zur Lockerheit in entscheidenen Phasen bei!

Auf diesem Wege noch einmal Glückwunsch an den fast sicheren Wiederaufsteiger Kiebitz- wenngleich Sie schon mal für die Rückrunde 2 Minuspunkte gegen THE einplanen solllten.

Kirsche


THE wechselt ins Profilager
(Walddörfer – THE 1)

Laut dpa-Mitteilung plant der TH Eilbeck nun doch den Wechsel ins Profilager. In der gestrigen Pressekonferenz schränkte Vorstand Matthias Stehn zwar ein, von einer endgültigen Entscheidung könne nicht die Rede sein. Die Gymnasitikhalle „Lohe“ sei nämlich nur teilweise für Bundesligaspiele geeignet. Ja, eigentlich würden nur die Toiletten den Anforderungen des DTTB entsprechen. Für die Europacupspiele wäre sogar ein Arrangement mit dem örtlichen „Dixie“-Händler erforderlich.

Wie aus gewöhlich gut unterrichteten Kreisen zu hören war, sind bereits erste Gespräche mit den Bürgerschaftsfraktionen im Rathaus aufgenommen worden, um sich ausreichende Kapazitäten in der neuen Arena für die Saison 2004/2005 zu sichern.

Aus Medienkreisen war zu hören, dass Premiere World wohl das Rennen um die begehrten Übertragungsrechte für das nächste Jahr macht. In der darauf folgenden Saison sollen die Fernsehrechte – wie bei den UMTS-Lizenzen – versteigert werden. Die Hörfunkrechte will DaimlerChrysler erwerben, die dazu eine eigene Rundfunk-Frequenz betreiben werden. Wünsche nach Postern, Stickern und Ähnlichem bestehen bereits seitens der Zeitschrift „Bravo“.

Schön! Aber wo bekommen wir jetzt eine geeignete Mannschaft her? Denken wir nach! Gelbe Seiten? – machen das Leben bekanntlich leichter…

Nun gut, der Aufstieg in die Hamburgliga ist nach dem gestrigen 9:6 gegen eine brüllende Horde von Einwohnern der entfernten „Walddörfer“ fast nicht mehr abzuwenden. Wir liegen mit 4:2 Punkten weit vorn – nach wie vor der beste Start einer Eilbecker 1.LL-Mannschaft in den letzten 1000 Jahren.

Nach einem furiosen Auftakt durch drei gewonnene Doppel gab es eigentlich nur noch ein Highlight, nämlich als eine hausmeisterähnliche Person die Waldis zum Aufgeben bewegen wollte. Der Anführer der Bande – der die Aufschrift „Zicke“ trug und der bis zu diesem Zeitpunkt ausschließlich unartikulierte Laute ausgestoßen hatte – fand seine Fähigkeit zu reden wieder und besänftigte den Eindringling mit Engelszungen.

Solchen Herausforderungen werden wir uns in der Bundesliga sicherlich nicht stellen müssen, sodass unser Aufstieg aus der 1. Landesliga auch mit ein wenig Wehmut einher geht.

IM Notar


„Paris im Sommer“ vom 30.09. – 04.10.2000 …

4 Halbprofis in Paris… Nachdem wir uns nach einer unproblematischen
Hinfahrt in vollen Zügen Paris näherten, war eigentlich schon klar, dass
sich das Weltkulturerbe – stellvertretend durch die Korephänen des
Slapsticks, äh der Kultur Fer du Didier (Eisendieter), BrotOhneAllesEsser
(Michael),  KeinenStreßbeiderArbeithai (Karsten) und Kirsche einer
bedauernswerten Auseinandersetzung mit dem Chaos stellen mussten.Einer Mammutleistung in Sachen kultureller Besichtigung stellte alles
bislang dagewesende in den Schatten – ob Eiffelturm, Louvre, Arc de
triomphe, Notre-dame, Opera Bastille, Montmatre (Sacre- Coeur), Place de la
concorde, La defense, Centre Georges-Pompidou, Invalidendom oder
Champs-Elysees usw. – alles wurde per Metro und zu Fuß erlaufen und
besichtigt.

Auch die kulinarisch über alle Grenzen bekannten Leckerbissen der
französischen Küche wurden stilecht in Anspruch genommen. Ob PizzaHut oder
Mac Doof, alle kamen auf Ihre Kosten…
Auch Michael, Mann von Welt, zögerte keinen Wimpernschlag, wenn es darum
ging, gewagte Speisen im Rahmen eines Dinners einzunehmen.

Übrigens, das Hotel war sehr nett und dazu noch preiswert. Das
Zwischenmenschliche stimmte, so dass Missverständnisse untereinander ein
Fremdwort waren. Nur so unwichtige Sachen, wie Reiseführer (zum Glück hatten
wir immer gleich 2 dabei!), Taschen, „Portemanaie“ wurden desöfteren einfach
vernachlässigt…

Erwähnenswert sei wohl auch die mittlerweile schon jetzt legendäre
Rückfahrt. Nachdem wir uns pünktlich um 21 Uhr auf dem Gare du Nord von
Paris verabschiedeten und kartenspielerischerweise, nachdem wir vorab unser
Abteil bezogen (wir 4 und 2 Franzosen), uns in Richtung der TT-Hochburg von
HH bewegten.

Der immense Orientierungssinn von Fer du Didier und Kirsche ließen auch dann
keinen Zweifel erkennen (in der Metro ständig getestet!), nachdem Sie nach
der Doko-Runde (in einem anderen Abteil gespielt!) zurück zum eigentlichen
Abteil wollten – Didier zum Schlafen und Kirsche zum Skatkartenholen gingen
– und dabei in das falsche Abteil gingen. Komisch, wieso sind die Franzosen
schon ausgestiegen… (wir haben doch gar nicht gehalten!)!? Unmittelbar
bemerkten wir, dass wir mal kurz in einem falschen Abteil waren…

So gegen 030 Uhr sollte dann endlich die wohlverdiente Nachtruhe einkehren.

7 Stunden später…

Kirsche zog zum „Lüften“ des Abteils kurz nach dem Erwachen in Düsseldorf
(oder doch HH!?) erst mal die Notbremse !? Fer du didier und Karsten
schauten völlig entspannt zu!
In der Nähe von Brüssel haben wir mit dem Zug, nach Aussagen unserer
Nachbarn, wohl ein Auto an einer Schranke gerammt. Wir hatten natürlich
nichts von dem Vorfall mitbekommen (selbst Michael meinte nur, dass die
Nacht so ruhig war !?).

Nach Bauchschmerzen vor lauter Lachen (Dauerspülungstest der sanitären
Einrichtungen und WertsachenAnDerTürAufhängenStory durch Fer du Didier!?)
sind wir dann ordentlich erholt in HH um ca. 13 Uhr mit einer geringen
Verspätung von ca. 5 Stunden und einem ausgetauschtem Lokführer in HH HBF
eingetrudelt…

Resümee: Paris ist eine Reise wert. Nur, das nächste Mal sollten wir auf
jeden Fall Paris im Herbst besuchen…

Kirsche


1.Herren: Immer noch ungeschlagenSo, nun muß die Nummer 5 schreiben. Da es sich nicht, wie von Michael vorhergesagt, nur um zehn, elf Spiele handelt, sondern wir wieder über die volle Distanz gehen mußten, dauerte es diesmal etwas länger. Und trotzdem weiß ich nicht was ich Schreiben soll.
Berichten kann ich von  weiteren Mißerfolgen der Doppel (diesmal Start mit 0:3), von der Wiederauferstehung unseres oberen Paarkreuzes (diesmal 4:0), von Licht und Schatten in der Mitte sowie dem wichtigen Punkt zum 7:8 durch Michael im letzten Einzel.

Da Karsten und Carsten es vorzogen sich gegen 22:00 Uhr Richtung Hauptbahnhof zu verabschieden um nach Paris zu fahren, wurde die Reihenfolge etwas durcheinander gewürfelt. Nach den Doppeln und den Einzeln der beiden C(K)arstens stand es 2:5. Karsten konnte beide Spiele für sich entscheiden, Carsten war jedoch mit den Gedanken schon in Paris. Maddin und Thorsten (unsere Aufschlagterminatoren) konnten das Ergebnis auf 4:5 verkürzen, das untere Paarkreuz machte dies jedoch gleich wieder zunichte. Während Michael zumindest noch einen Satz gewinnen konnte waren für mich keine Kirschen zu gewinnen. So stand es dann (wie schon gegen DuWo) 4:7. Maddin und Thorsten (als einziger ungeschlagen) punkteten erneut, so daß wir erneut auf 6:7 verkürzen konnten. Da wir, im Gegensatz zum DuWo-Spiel, diesmal unten nur 1:1 spielten (Michael gewann in 2 Sätzen) mußte der Punkt zum 8:8 im Doppel eingefahren werden. Maddin und Thorsten fanden rechtzeitig Ihre alte Stärke zurück und gewannen locker.

So sind wir nach 2 Spielen immer noch sieglos, immer noch ungeschlagen und haben den besten Saisonstart einer Eilbecker Mannschaft in der 1. Landesliga seit mindestens 100 Jahren erreicht.

Matthias


5.Damen: knappes 4-7 gegen Titelaspirant Willinghusen 2Nachdem wir unser erstes Punktspiel gegen die drei Damen von DuWo 08 „überragend“ mit 7 zu 4 gewannnen stand am Mittwoch Willinghusen 2 für Britta, Diana, Tanja und Babsi als Ersatz für Martina auf dem Plan. Böse Erinnerungen erwachten, denn 1999 hauten diese uns recht locker im Halbfinale aus dem Pokalwettbewerb. So kam es wie es kommen musste ( obwohl keine der Damen aus der 99´Mannschaft sich blicken lies) und ein 4 zu 7 ist auch nur geschmeichelt, wenn man bedenkt das wir kein Dopp>


Übertragung unterbrochen

oben gewinnen konnten. Kurz nachgerechnet: 3 der 4 Punkte waren kampflose, da Willinghusen so fair war gegen uns nur zu dritt anzutreten.Fazit: wir werden zwar auch dieses Jahr nicht Meister, aber ich bin sicher das wir auch gegen vier Gegnerinnen noch gewinnen werden, wenn es denn dazu kommt…Der fünfte Platz wäre doch aber auch ganz nett.

Diana


2.Herren weiter auf Siegeskurs –
„knappes“ 9:3 bei ETSV AltonaDer Siegeskurs der 2.Herren hält an:
Einzige Schwachstelle waren die Doppel. Nur ein Pflichtsieg des Doppel 1 konnte verbucht werden.  Danach kämpfte Michi bravorös einem 6:14 im dritten Satz erfolgreich entgegen und gewann letztendlich. Olli, gesundheitlich leicht angeschlagen, nun krankgeschrieben, gewann recht locker, MM patzte gegen seinen „Angs

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